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(42) uwe
Tue, 19 August 2014 11:19:36 +0000

Liebe Leute was regt ihr euch über den Eintrag von "nie wieder" so auf? (der Eintrag is am Ende bloß ein Fake...)Wer sich so über das DNS auslässt, ist nicht gestartet um Spaß zu haben, geschweige dem verfügt er über die Gabe der Selbsterkenntnis wenn es aus Mangel an eigenem Können oder Kenntniss der Veranstaltung nicht sinnvoll wäre teilzunehmen. Mein erstes DNS war 2007 und die damalige Strecke mit Pflaster und Schienen gespickt.Da heult man nicht nachher rum, sondern übt damit es beim Nächsten mal besser läuft.

(41) OrdnerNummer 27
Tue, 12 August 2014 10:34:16 +0000
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Kurze Meldung meinerseits (3. Ordner vor Krankenwagen am Veranstaltungsende):

- Besagter Ausspruch wurde von mir weder gesagt noch gehört.

- Wir sind nach Veranstaltungsende am Platz und ansprechbar für Kritik (wird von Teilnehmern gern genutzt). Welche Nummer hatte der Ordner, der das geäußert haben soll (groß auf Weste sichtbar)?

- Am Rande haltende Skater wurden von mir angesprochen ob Hilfe nötig ist, das war bei keinem der Angesprochenen der Fall (warteten auf Freunde/zogen Schuhe fest/wollten Veranstaltung auf eigenen Wunsch beenden). Habe keine "weinende Skaterin" wahrgenommen, trotz aufmerksamer Beobachtung des Fahrbahnrandes, wie bei jeder Veranstaltung.

- Ein Grundmaß an körperlicher Fitness/Sicherheit auf Skates ist nötig, um diese Veranstaltung bestreiten zu können. Mehrere Eltern/Paare mit Kindern haben dies letzten Freitag geschafft, unmenschlich kann es also nicht gewesen sein.

- Unsere Schlussordner weisen i.d.R. auf Rückkehrmöglichkeiten (Tram-/Bushaltestellen) zum Start hin. Über Streckenverlauf und Verkehrsanbindungen kann man sich auf unserer Website / in Eigenregie (Google) / vor Ort bei uns Ordnern (wir verteilen Streckenpläne) informieren.

Wir sind für Kritik ansprechbar,
am 22.8. wieder ab 20.00 Uhr auf dem Platz.

Gruß,
Michael


(40) Markus
Mon, 11 August 2014 18:05:22 +0000
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Ich finde die Kritik unbegründet. Auch ich war mit meinem kleinen Sohn mit dabei (8 Jahre, wir sind beide Anfänger und hatten keine Probleme, die Strecke in der vorgesehenen Zeit zu fahren...

(39) Daniel
Mon, 11 August 2014 14:53:16 +0000
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Es ist natürlich nicht schön, dass du als Teilnehmer(in) (2 Einträge weiter unten) eine subjektiv so schlecht empfundene Erfahrung mitnimmst. Alle von uns sind ausschließlich freiwillige Helfer, die jeden 2. Freitag (bis 2013 sogar jeden Freitag) im Sommer da sind für euch und ihre Zeit und Kraft investieren. Dazu kommen diejenigen, die hinter den Kulissen in ihrer freien Zeit dafür sorgen, dass so ein kostenloser Event überhaupt stattfinden kann.

Wir wollen alle nur eins, euch als Teilnehmern ein tolles unbeschwertes Inline Skate Vergnügen bereiten! Wir haben aber Auflagen der Stadt, die wir erfüllen müssen und natürlich müssen wir es schaffen, wie letzten Freitag eine Veranstaltung mit 3000 Teilnehmern in diesem Sinne abzusichern, um auch z.B. die Gesundheit der Teilnehmer oder anderer Verkehrsteilnehmer zu schützen. Dazu gehört aber auch, Teilnehmer, die es nicht schaffen vor dem Schlussfahrzeug mitzuhalten, zu bitten die Veranstaltung zu verlassen. Wir können das Feld aufgrund einzelner natürlich nicht unendlich lang werden lassen und haben auch eine Zeitvorgabe als Auflage, für die Durchführung des Nachtskatens. Wir weisen in der Regel die Teilnehmer am Ende bereits einige hundert Meter vorher darauf hin aufzuschließen, damit sie am Ende nicht „rausgeschmissen“ werden, wenn sie weiter zurückfallen.

Jeder Teilnehmer sollte natürlich grundlegend sicher fahren und vor allem bremsen können und schon einmal eine Strecke von ca. 20km in einer vergleichbaren Zeit zurückgelegt haben, um die eigene Fitness einschätzen zu können. Wir fahren immer Geschwindigkeiten, die nur im Fitnessbereich liegen und nichts mit Rasen, wie beschrieben zu tun haben. Am Ende des Feldes muss man auch mal in der Lage sein, aufzuholen um die Lücken zu schließen, um den Anschluss nicht zu verlieren.

Bei all den Aufgaben, die wir dabei haben sind wir als Ordner immer auch für die „Nöte“ der Teilnehmer da. Ich z.B. habe am Freitag einen absoluten Anfänger, der gerade mal seit 3 Wochen fährt und das ohne Protektoren, heil die Nossener Brücke heruntergebremst, weil er selbst überhaupt nicht bremsen konnte und habe ihn nicht seinem Schicksal überlassen. Als Teilnehmer sollte man jedoch auch immer einkalkulieren, aus der Veranstaltung aussteigen zu müssen. Sei es aufgrund eines Sturzes, aufgrund von einem Defekt an den Skates oder aus konditionellen Gründen.

Wir sind ein in Dresden einzigartiger Event, der durch unseren gemeinnützigen Förderverein nur durch Ehrenamtliche organisiert wird. Ich finde es auch aufgrund dieser Leistung, die so viele Menschen freiwillig vor und hinter den Kulissen erbringen, damit das Dresdner Nachtskaten überhaupt stattfinden kann und das seit 17 Jahren, nicht angebraucht eine derart scharfe Kritik hier anzubringen und kann sie deshalb auch nicht einfach so stehen lassen.

Wenn er gefallen ist, dann ist einzig der letzte beschriebene Satz unnötig gewesen. Ich jedoch war als Ordner kurz vor dem Ende und habe diesen Satz zumindest nicht wahrnehmen können. Ansonsten sind jedoch in der Regel all unsere Ordner, trotz der Belastung und der Verantwortung, die sie während der Veranstaltung haben, im Rahmen der Möglichkeiten hilfsbereit und für die Nöte der Teilnehmer da.


(38) Christoph
Mon, 11 August 2014 13:06:50 +0000

Es gibt eine Sondernutzungssatzung der Landeshauptstadt, die 19 Seiten umfasst und die Nutzung der öffentlichen Straßen regelt. Außerdem gibt es eine mehrseitige Genehmigung, die ebenso nochmal Vorschriften beinhaltet. Der öffentliche Verkehrsraum (öffentliche Gemeinde- und Kreisstraßen, Wege, Plätze, usw.) ist ausschließlich für Kraftfahrzeuge bestimmt, sollten Veranstaltungen durchgeführt werden, bedearf es einer Genehmigung durch die jeweilige Stadt/Gemeinde! Außerdem ist man angehalten, die Straße so schnell wie möglich wieder für den Verkehr freizugeben. Sobald sich das Feld zu sehr auseinander zieht, müssen die Teilnehmer, die nicht mehr mitkommen, die Veranstaltung verlassen, da sie sich und andere sonst in Gefahr begeben. Darauf wird auch in unseren Teilnehmerregeln hingewiesen, wer sich diese nicht durchliest ist selber Schuld! Das Nachtskaten ist für uns, die Stadt und die Polizei eine Mammutaufgabe, die wir bis 2013 jedes Jahr und jeden Freitag gemeistert haben. Man kann dann auf einzelne Teilnehmer, die es nicht mehr schaffen, weil sie sich überschätzt haben, keine Rücksicht nehmen. Wir übernehmen dafür keine Haftung!



(37) Burki
Sun, 10 August 2014 16:57:00 +0000
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1. Jeder Teilnehmer weis wie lang die Strecke ist und das diese in 2 Stunden incl. Pause zu absolvieren ist. Damit kann sich jeder mit durchschnittlichen Mathematik Kenntnissen ausrechnen wie schnell wir fahren müssen um diese Strecke zu bewältigen.
2. Zweitens ist klar das das Feld nicht unendlich lang werden kann, da sonst die Ordner sowie die Polizei nicht ausreicht das Feld zu sichern und bei Lücken von mehr als 100 Meter fahren dann auch andere Verkehrsteilnehmer ins Feld und gefährden die Skater.
3. Wenn man Teilnimmt, sollte man schon mal 20 km am Stück in zwei Stunden gefahren sein und Bremsen sollte man unbedingt können, dass sagt einem der gesunde Menschenverstand (es fuhren wieder einige im Feld die nicht Bremsen konnten und von den „bösen Ordnern“ heil Abfahrten runtergebracht wurden).
4. Wenn ich als auswärtiger Teilnehmer die Stadt nicht kenne und vielleicht die Sprache nicht beherrsche besorge ich mir einen Flyer mit Streckenverlauf. Wir haben einen Tschechischen Ordner, aber der war auf Grund der länge des Feldes nicht verfügbar.
5. Warum haben trotz des “ Hochgeschwindigkeits-Rasen“ (zwischen 15 und 20 km/h sind wir gefahren) viele Kinder die Strecke geschafft?
6. Die Ordnerin die am Freitag mit hinten fuhr und die langsamen Skater gebeten hat die Veranstaltung zu verlassen ist ausgerechnet die, die jeden Tag mit Kindern zu tun hat und solche Beschimpfungen definitiv nicht macht.
7. Manchmal habe ich den Eindruck, das manche mit der Teilnahme an der Veranstaltung ein „Wohlfühl“ Paket gebucht haben, bei dem sie nicht mehr denken- und nichts können müssen und wenn etwas nicht so läuft wie sie sich das Vorstellen sind immer die anderen dran schuld sind.

(36) Nie wieder
Sat, 9 August 2014 07:29:23 +0000

Einfach nur enttäuschend...
Gestern war ich mit meinem 10-jährigen Jungen das erste Mal dabei. Aber was wir hier erlebt haben, ist ein no-go. Wir sind definitiv keine Anfänger und fahren regelmäßig große Runden zwischen den Dresdner Brücken. Aber was hier vollführt wird ist Hochgeschwindigkeits-Rasen aber kein Skaten!!
Hinter uns waren noch gut 50 Skater aber irgendwie rückte das Abschluß-Auto immer näher.
Dann erfuhren wir auch warum.

Hier wird man einfach rausgeschmissen !!!!

Es hieß: Entweder fahren Sie sofort schneller oder hören auf! Schon super! Wir gaben auf. Als die Schlußordner an uns vorbeifuhren, kam die Krönung. Einer der Ordner sagte:

„Endlich haben wir auch die letzte Göre los.“

Aber wir haben auch nette Leute kennengelernt. Eine junge Frau saß weinend am Rand. Sie ist nicht aus Dresden, ist wie wir rausgeschmissen worden und hat keine Ahnung wie sie zu ihrem Auto kommt. Wir haben das mal geregelt.

An alle normalen Leute, die in Ruhe skaten wollen und keine Lust haben sich hetzen oder beleidigen zu lassen:

MEIDET DIESES EVENT !!!!


(35) Mats
Thu, 10 July 2014 08:14:18 +0000
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Am 18.07 bin ich dann auch wieder zu Hause in Dresden. Hoffen wir noch, dass das Wetter mitspielt. Wäre zu schade, wenn ich den Lauf verpassen würde...

(34) Bernd
Wed, 11 June 2014 18:25:34 +0000
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Witzig, genau zu der Zeit wo auch das Event stattfindet, werde ich in Dresen sein. Vielleicht kann ich es ja einrichten, mit dabei zu sein - hätte wirklich Lust!

(33) M
Tue, 3 June 2014 10:25:40 +0000

Ich finde es gut, das man die Strecke schon vorher kennt.
Gibt es für den 23.Mai einen Nachholtermin?

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